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8X MICROSOFT MVP IN FOLGE · PRODUCT ENGINEERING · SPEAKER · COMMUNITY BUILDER

Hallo, ich bin Dino!Diese Seite dreht sich um mich und meinen Weg. Meine Arbeit dreht sich um euch, mit Respekt und ganz viel Dankbarkeit.

Seit fast 30 Jahren baue, teste, betreibe und erkläre ich Microsoft-Technologie, vom Rechenzentrum bis Redmond. Ich übersetze technische Realität in belastbares Produktfeedback, klare Entscheidungen und Systeme, die auch um 03:07 Uhr noch tragen.

Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich Technik liebe

NEUGIER IST MEIN BETRIEBSSYSTEM. PASSION SCHLÄGT ALLES.

  • 8x Microsoft MVP in Folge
  • 800+ ausgebildete Professionals
  • 2.516 Cores im eigenen Enterprise-Lab
  • fast 30 Jahre reale IT
MicrosoftDell TechnologiesBMWBayerMercedes-BenzDeutsche BahnTelekomZeissSchaefflerKfHKnowledgePark
BORDONARO IT ENTERPRISE-LAB · MUTTERSTADT · DCRN IIRACK 1RACK 2RACK 3INTERNET 10GAZURE PEERINGCORES2.516RAM24 TBDISK3.400 TBTEMP21,7 °C

Um 03:07 Uhr liest jemand die Logs. Um 09:00 Uhr muss jemand die Entscheidung erklären.

Ich arbeite seit fast 30 Jahren zwischen beiden Momenten.

FÜR DAS TEAM AM SYSTEM

Kein Architekturdiagramm über den Zaun. Keine Theorie ohne Runbook. Ich kenne den Moment, in dem ein sauberer Plan auf eine schmutzige Realität trifft.

FÜR DIE MENSCHEN IN VERANTWORTUNG

Keine technische Nebelwand. Risiken, Optionen und Konsequenzen so klar, dass eine Entscheidung auch am nächsten Morgen noch trägt.

Der gemeinsame Nenner ist kein Titel. Es ist die Bereitschaft, Verantwortung nicht weiterzureichen.

Diese Haltung begann nicht im Rechenzentrum.

BEVOR ICH ETWAS ÜBER MICH SAGE

Ich liebe die Arbeit mit Dino. Er ist technisch, professionell, positiv, leidenschaftlich und neugierig. Er ist einer der weltweiten Experten für Azure und Azure Stack geworden, zu denen ich gehe, wenn ich Empfehlungen suche, wie wir das Produkt besser machen können.

David Armour · Principal Product Manager Lead, Microsoft

Eine von vielen Stimmen aus dem Empfehlungsbestand dieser Seite.

WAS MICH ANTREIBT

Man kann Technik benutzen. Oder man kann wissen wollen, warum sie funktioniert.

Bei mir endet Neugier selten bei „Es läuft“. Dann beginnt sie erst.

Ich will wissen, was passiert, wenn eine Verbindung abreißt. Welche Annahme zuerst zerbricht. Warum etwas auf der Folie elegant und im Rechenzentrum plötzlich sehr menschlich aussieht. Und ob man es nicht einfacher, robuster oder mutiger bauen kann.

Das ist der Grund, weshalb mein Lab größer wurde als manches Produktivsystem. Weshalb auf meinem Laptop kaum noch freie Fläche zwischen den Stickern ist. Und weshalb aus „Ich schaue nur kurz nach“ gelegentlich 03:07 Uhr wird.

Technik ist für mich kein Beruf, den ich nach Feierabend ausschalte. Sie ist die schönste unvollendete Geschichte, die ich kenne.

Dieser Drang begann allerdings lange vor Cloud, Bühne und MVP.

MEIN WEG

Mit neun wurde der PC mein bester Freund. Der Rest ist ein ziemlich langer Debugging-Log.

Als Kind war meine Welt zeitweise ziemlich klein. Morbus Crohn und Rheuma haben mich lange ans Bett gebunden. Der Computer neben mir machte sie wieder größer.

Am Rechner war ich nicht der kranke Junge. Ich war derjenige, der herausfinden konnte, warum etwas nicht funktionierte. Ich konnte Dinge zerlegen, verstehen, verändern und neu zusammensetzen. Der Computer fragte nicht, was gerade nicht ging. Er reagierte einfach auf das, was ich eingab.

Vielleicht kommt daher diese Hartnäckigkeit, die mich bis heute nicht loslässt: Ich will nicht nur wissen, dass etwas funktioniert. Ich will verstehen, warum es funktioniert, und was passiert, wenn es das plötzlich nicht mehr tut.

Aus einem Rückzugsort wurde Neugier. Aus Neugier wurde ein Beruf. Und aus dem Beruf wurde eine Reise, die mich vom Kinderzimmer über Modembänke, Rechenzentren und medizinische IT bis in den direkten Austausch mit Microsofts Produktteams geführt hat.

Wenn es ernst wird, brauche ich keine Visitenkartenrunde. Ich brauche Menschen, die bleiben, bis das System wieder trägt.

HEUTE

Vertrauen ist kein Soft Skill. Es ist unser Betriebssystem.

Viele der Menschen, mit denen ich heute arbeite, kenne ich seit fast einem Jahrzehnt. Wir treffen uns nicht nur in Projekten. Wir fliegen gemeinsam zum MVP Summit nach Redmond oder zur Microsoft Ignite, veranstalten zweimal jährlich unsere Allianz-Get-togethers und verbringen manchmal auch abseits der Technik Zeit miteinander.

Diese gemeinsamen Reisen sind mehr als schöne Erinnerungen. Sie erklären, warum unsere Zusammenarbeit unter Druck anders funktioniert.

Meine Rolle bleibt klar: Ich stehe selbst an der Schnittstelle zwischen Business, Architektur und Betrieb. Mein Netzwerk ergänzt mich dort, wo zusätzliche Tiefe zählt. Verantwortung lässt sich verteilen. Verantwortungsgefühl nicht.

Dino zwischen frühem PC, Modem, Serverracks und seinem Sticker-Notebook als fotorealistische Verdichtung aus fast 30 Jahren IT.

FÜR IT-TEAMS

Wenn du im IT-Team arbeitest, bekommst du keine PowerPoint-Architektur über den Zaun geworfen. Du arbeitest mit Menschen, die bleiben, bis die Architektur im Betrieb trägt.

FÜR ENTSCHEIDER

Wenn du Verantwortung für ein Unternehmen trägst, steht hinter dem Projekt nicht nur ein Name. Du kannst auf ein erprobtes Netzwerk bauen, das bereits unter realem Druck gemeinsam geliefert hat.

Was Vertrauen im Projekt konkret verändert

Wir kennen die Stärken des anderen. Wir können Reaktionen einschätzen, bevor sie ausgesprochen werden. Wir respektieren unterschiedliche Meinungen und wissen, wann wir einander Raum geben oder entschieden widersprechen müssen. Übergaben brauchen keine langen politischen Schleifen. Probleme werden nicht über Organisationsgrenzen geworfen.

Freundschaft ersetzt keine Governance. Persönliche Kontakte ersetzen keine saubere Architektur. Und kein seriöser Architekt verspricht ein risikofreies Projekt.

Aber Vertrauen sorgt dafür, dass Risiken früher ausgesprochen werden. Eingespielte Abläufe beschleunigen Entscheidungen. Direkte Beziehungen zu Microsoft, Dell Technologies und weiteren Herstellern helfen, die richtigen Menschen schneller zusammenzubringen. Gegenseitiger Respekt verhindert, dass in einer Eskalation zuerst nach einem Schuldigen gesucht wird.

Wir kämpfen nicht gegeneinander um Zuständigkeiten. Wir kämpfen gemeinsam für das Ergebnis des Kunden.

MEIN FLUGBUCH

Zwischen dem ersten PC und heute liegen fast 30 Jahre IT.

Kein lückenloser Lebenslauf. Eine Karte der Wendepunkte, an denen aus Neugier Handwerk, aus Handwerk Betrieb und aus Betrieb Verantwortung wurde.

  1. Mit 13 / 16 JahrenAus Neugier wird HandwerkErster IT-Job mit 13, Systemintegration mit 16, die erste eigene Agentur mit 20.

    Mit 13 arbeitete ich erstmals in einem IT-Unternehmen. Mit 16 begann mein Weg in der Systemintegration. Mit 20 gründete ich gemeinsam mit zwei Partnern meine erste Webagentur.

  2. Anfang 2000erEigenes Internet statt PowerPointPHP, SUSE Linux, eine 10-MBit/s-Standleitung und bis zu 50 gleichzeitige ISDN-Einwahlen.

    Das Internet war damals noch kein unsichtbarer Alltagsgegenstand. Man konnte es hören.

    Wir programmierten mit PHP, betrieben Webhosting auf SUSE Linux und hatten eine für damalige Verhältnisse ziemlich beeindruckende 10-MBit/s-Standleitung zur Deutschen Telekom. Über zwei S2M-Anschlüsse konnten sich bis zu 50 Kunden gleichzeitig per ISDN bei uns ins Internet einwählen.

    Heute trägt fast jeder mehr Bandbreite in seiner Hosentasche. Damals waren diese Leitungen Infrastruktur, Geschäftsmodell und Verantwortung zugleich. Wenn unser System nicht lief, kamen Menschen nicht ins Internet. Es gab keine beliebige Cloud-Region, auf die man schnell ausweichen konnte. Wir waren die Cloud, lange bevor jemand sie so nannte.

    Danach folgten mehrere Stationen als IT-Systemhaus: Gastronomie, bargeldloses Bezahlen, klassische Infrastruktur und später medizinische IT. Das waren Umgebungen, in denen Technik nie Selbstzweck war. Wenn mittags das Kassensystem ausfällt oder eine medizinische Einrichtung nicht arbeiten kann, endet die Theorie ziemlich abrupt.

    Wer schon einmal nachts vor einem System saß, während andere auf eine Lösung warteten, kennt diesen Moment: Jetzt zählt weder die Präsentation noch der Titel auf der Visitenkarte. Jetzt zählen Erfahrung, Ruhe und die Bereitschaft, Verantwortung nicht weiterzureichen.

    Genau dort fühle ich mich bis heute zu Hause.

  3. 2008 - 2014Neustart und VerantwortungALTEMO, dann BORDONARO IT: medizinische IT und eine eigene Microsoft-Cloud-Plattform.

    Nach dem großen Markteinbruch 2008 und 2009 baute ich mit ALTEMO ein neues IT-Systemhaus auf. 2014 wurde daraus die BORDONARO IT GmbH & Co. KG.

    Unser Schwerpunkt lag auf dem Aufbau und Betrieb zuverlässiger IT-Infrastrukturen für kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere für Praxen, MVZ und Krankenhäuser. Gleichzeitig entwickelten wir eine Microsoft-basierte Cloud-Plattform, auf der Kunden ihre Systeme auslagern und Infrastruktur als Service beziehen konnten.

    Das klingt heute selbstverständlich. Damals bedeutete es, einem vergleichsweise kleinen Systemhaus die eigene IT anzuvertrauen. Dieses Vertrauen musste man sich jeden Tag neu verdienen: durch saubere Architektur, belastbaren Betrieb und die Gewissheit, dass nachts jemand ans Telefon geht, der das System nicht erst kennenlernen muss.

    Das Geschäft wuchs erfolgreich. Aber meine technische Neugier zog mich immer stärker in eine andere Richtung. Während mein Team das klassische Systemhausgeschäft betrieb, verbrachte ich immer mehr Zeit mit Azure, Rechenzentren und der Frage, wie sich die besten Eigenschaften der Public Cloud mit lokaler Kontrolle, Souveränität und realem Betrieb verbinden lassen.

  4. 2017Beim Sicheren bleiben oder dem folgen, was mich noch begeistert.Vom Cloud-Skeptiker zum Betreiber, und der Wendepunkt vor der Microsoft Inspire in Las Vegas.

    Vom Cloud-Skeptiker zum Betreiber

    Ich war nicht immer Cloud-Fan. Datenschutz, Kontrolle und die Frage, wem ich kritische Systeme wirklich anvertrauen kann, haben mich früh beschäftigt. Ich änderte meine Haltung nicht wegen einer Keynote. Ich änderte sie, weil ich selbst betrieb, testete und sah, was funktionierte, und was nicht.

    Meine Azure-Hybrid-Geschichte begann, als Azure Stack noch Technical Preview war und kaum jemand wusste, ob daraus jemals ein tragfähiges Produkt werden würde.

    Mich faszinierte die Idee: Microsoft-Cloud-Technologie nicht nur in Amsterdam oder Dublin, sondern kontrolliert im eigenen Rechenzentrum, am Edge oder bei einem vertrauenswürdigen Provider betreiben zu können.

    Es gab kaum Kurse und nur wenige Menschen mit echter Projekterfahrung. Also blieb nur das, was mich seit meiner Kindheit begleitet: ausprobieren, scheitern, Logs lesen, noch einmal anfangen, und so lange bohren, bis das System seine Geheimnisse preisgibt.

    Über technische Programme, Hardwarepartner und gemeinsame Tests entstand ein direkter Austausch mit Microsofts Produktgruppen. Aus einem „Das funktioniert nicht“ wurde ein reproduzierbarer Fehler. Aus einem Fehler wurden Logs, ein konkreter Verbesserungsvorschlag oder manchmal ein Mock-up dafür, wie es besser gehen könnte.

    So entsteht Einfluss auf Produktentwicklung nicht durch Lautstärke, sondern durch belastbares Feedback aus der echten Welt.

    Und so entstand auch mein Netzwerk: nicht durch das Sammeln von Visitenkarten, sondern durch tausende Stunden im Lab, gemeinsame Projekte, offene Diskussionen und Situationen, in denen wir miteinander eine Lösung finden mussten.

    Der Wendepunkt in Las Vegas

    Mein Systemhaus lief. Dreizehn Menschen trugen Verantwortung für unsere Kunden. Von außen betrachtet gab es keinen vernünftigen Grund, etwas infrage zu stellen.

    Trotzdem wusste ich: Ich kann nicht noch 25 oder 30 Jahre etwas tun, das mich nicht mehr jeden Morgen neugierig macht.

    Vor der Microsoft Inspire 2017 in Las Vegas sagte ich mir: Entweder ich komme inspiriert zurück, oder ich muss neu entscheiden, wie es weitergeht.

    Ich kam zurück mit einem Ziel, das damals ziemlich vermessen klang: Ich wollte Azure Stack nicht nur kennen. Ich wollte zu den Menschen gehören, die es wirklich verstehen, unter realen Bedingungen betreiben und besser machen helfen.

    Der Weg dahin bestand nicht aus einer großen Abkürzung. Er bestand aus Produktnächten, Fehlversuchen, tausenden Teststunden, ehrlichem Feedback und Menschen, die irgendwann nicht mehr nur Partner oder Kontakte waren.

    Aus Partnern und Kontakten wurden Freunde.

  5. COVIDDer StresstestAzure-Migrationen für Zehntausende Nutzer, später die reifere Neuordnung als Azure Hybrid.

    Als während COVID innerhalb kürzester Zeit ganze Belegschaften nicht mehr ins Büro konnten, wurde aus Cloud-Strategie plötzlich Überlebensfähigkeit.

    Gemeinsam mit langjährigen Partnern halfen wir über mehrere Kundenumgebungen hinweg, Arbeitsplätze und Anwendungen für Zehntausende Nutzerinnen und Nutzer in Richtung Microsoft Azure zu bewegen. Wir arbeiteten in Tag- und Nachtschichten, damit Unternehmen handlungsfähig blieben und Menschen von zu Hause weiterarbeiten konnten.

    Später wurden viele dieser Architekturen neu austariert. Workloads kamen zurück in hybride Modelle mit Azure Stack Hub, Azure Stack HCI und heute Azure Local, nicht als Rückzug aus der Cloud, sondern als reifere Entscheidung über Souveränität, Kosten, Latenz, Kontrolle und Betriebsfähigkeit.

    Diese Jahre waren ein technischer Stresstest. Vor allem aber waren sie eine Belastungsprobe für Menschen, Beziehungen und Abläufe.

    Wir haben erlebt, wie jeder unter Druck entscheidet. Wer ruhig bleibt. Wer Details erkennt, die andere übersehen. Wer einen Eskalationsweg öffnet. Wer widerspricht, wenn die bequemere Entscheidung die falsche wäre. Und wer nachts bleibt, bis das System wieder trägt.

    Diese Erfahrung steht in keiner Partnerbroschüre und lässt sich nicht in einem Workshop herstellen.

  6. 2022 bis heute2022 habe ich mein Unternehmen verkauft. Aber nicht meinen Antrieb.Asset Deal mit der Medialine AG, drei Jahre in der Gruppe, Neuorientierung und der bewusste Neustart mit Lab, Azure Arc und souveräner AI.

    Zum 1. Januar 2022 verkaufte ich das operative Systemhausgeschäft im Rahmen eines Asset Deals an die Medialine AG und begleitete den Übergang anschließend drei Jahre lang.

    Das war kein Ausstieg aus der Technik. Es war die bewusste Entscheidung, mich wieder stärker auf das zu konzentrieren, was mich wirklich antreibt: komplexe Infrastruktur verstehen, neue Technologien früh ausprobieren und Lösungen bauen, die nicht nur auf einer Folie gut aussehen.

    Loslassen, lernen, neu bauen

    Der Schritt gehörte zu einer Phase, in der ich mich privat, gesundheitlich und geschäftlich neu sortieren musste. Nach Jahren voller Verantwortung war Loslassen keine Niederlage. Es war Architekturarbeit am eigenen Leben.

    Die folgenden drei Jahre arbeitete ich in der Medialine Group, zunächst als Teamlead Azure und später als Lead Architect Microsoft Multicloud Solutions. Ich lernte, wie Architektur in einer Gruppe skaliert, wo Übergaben scheitern und warum eine gute technische Entscheidung erst dann wertvoll wird, wenn Teams sie gemeinsam tragen.

    Parallel war Gesundheit kein Nebenschauplatz. Mehrere schwere Operationen und lange Monate im Krankenhaus veränderten meinen Alltag und meine Perspektive. Ich erzähle das nicht als Heldengeschichte, sondern weil es erklärt, warum ich heute bewusster entscheide, woran und mit wem ich arbeite.

    Was blieb, war Neugier. Ich baute mein Lab neu, vertiefte Azure Local und Azure Arc und stieg dort in AI ein, wo es technisch wirklich schwierig wird: souveräne, private und bei Bedarf air-gapped Umgebungen, in denen Daten, Betrieb und Modelle unter eigener Kontrolle bleiben.

    Das ist mein Kapitel heute. Kein Comeback und keine Heldenreise. Ein bewusster Neustart mit fast 30 Jahren Erfahrung, einem größeren Lab, einem stärkeren Netzwerk und wieder genau der Frage, mit der alles begann: Wie funktioniert das wirklich?

Werkzeuge kann man kaufen. Vertrauen muss wachsen.

Werkzeuge kann man lizenzieren, Prozesse dokumentieren und Partnerlogos auf eine Website setzen. Ein eingespieltes Team entsteht dadurch noch lange nicht.

Vertrauen wächst in gemeinsamen Projekten, in offenen Diskussionen und in den Nächten, in denen alle bleiben, bis das System wieder trägt.

Was sich nicht kurzfristig kopieren lässt: wie ein Team miteinander spricht, wenn es ernst wird. Wie schnell es zwischen Architektur, Betrieb, Herstellern und Management übersetzt. Wie sicher es widerspricht. Und wie zuverlässig es zusammenbleibt, wenn aus einem geplanten Projekttag eine lange Nacht wird.

Vielleicht ist das meine eigentliche Arbeit: Menschen, Technik und Verantwortung so miteinander zu verbinden, dass aus Komplexität etwas entsteht, dem man vertrauen kann.

Nicht weil immer alles glattgeht. Sondern weil man weiß, wer neben einem steht, wenn es das nicht tut.

Wenn du dich in einem Teil dieser Geschichte wiedererkennst, haben wir vermutlich etwas gemeinsam: die Lust, Dinge wirklich zu verstehen. Vielleicht laufen wir uns einmal über den Weg, in einem Rechenzentrum, einem Lab, auf einer Bühne oder irgendwo zwischen Frankfurt und Redmond.

WORAN ICH GERADE BAUE

Azure Arc ist nicht das Extra. Es ist die Steuerungsebene, die Hybrid zusammenhält.

Hybrid scheitert selten daran, dass eine VM nicht startet. Es scheitert an mehreren Inventaren, getrennten Richtlinien, blinden Flecken und unklarer Verantwortung. Azure Arc projiziert Server, Kubernetes-Cluster und weitere Ressourcen außerhalb von Azure in eine gemeinsame Azure-Steuerungsebene. Damit werden Governance, Security, Monitoring und Betrieb nicht automatisch einfach. Aber sie bekommen eine gemeinsame Sprache.

Genau dort arbeite ich heute: an Azure Local, Azure Arc und souveränen privaten Cloud- und AI-Umgebungen. Im eigenen Lab teste ich nicht nur, ob eine Demo funktioniert. Ich will wissen, was bei getrennten Netzen, strenger Datenhoheit, echten Updatewegen und Betrieb um 03:07 Uhr übrig bleibt.

Wer früh testet, findet nicht nur Antworten. Er findet auch Dinge, die Produkte besser machen können.

MICROSOFT MOST VALUABLE PROFESSIONAL

Ich teile nicht, weil ich MVP bin.Ich bin MVP, weil ich teile!

Der Microsoft MVP Award ist keine Prüfung, keine Zertifizierung und kein Vertriebsabzeichen. Microsoft zeichnet damit unabhängige Community Leader aus, die technisches Wissen teilen, andere Menschen voranbringen und ihre Erfahrung zurück in die Produktteams tragen.

Seit 2019 bewertet Microsoft meinen Beitrag jedes Jahr neu. Am 15. Juli 2026 wurde ich zum achten Mal in Folge ausgezeichnet. Meine Award-Kategorien sind Microsoft Azure und Cloud and Datacenter Management. Die zugeordneten Technology Areas sind Azure Hybrid & Migration und Windows Server.

Das bedeutet nicht, dass ich für Microsoft spreche. Es bedeutet, dass ich Erfahrungen aus echten Projekten, dem Lab und der Community direkt in Gespräche mit Microsofts Produktteams einbringen kann. Und dass ich diese Nähe nutze, um Wissen nicht für mich zu behalten.

Vier Formen meines Beitrags

Produktfeedback

Private Previews, technische Reviews und direkte Gespräche mit den Menschen, die Microsoft-Produkte bauen. Vieles davon bleibt unter NDA. Öffentlich sichtbar wird nur, was ich teilen darf.

Speaking

Konferenzen, Panels, Executive Briefings und technische Deep Dives, auf Deutsch und Englisch, vor kleinen Expertengruppen und großen Sälen.

Community Building

Menschen zusammenbringen, Erfahrungen teilen, Fragen ernst nehmen und Türen öffnen, die für andere bisher geschlossen wirkten.

Realitätsprüfung

Neue Technologien nicht nur anklicken, sondern unter realen Bedingungen testen: mit Hardware, Abhängigkeiten, Fehlern und den unbequemen Fragen, die in Demos gern fehlen.

MVP ist kein Ziel, das man einmal erreicht. Es ist eine Verantwortung, die man sich jedes Jahr neu verdienen muss.

Microsoft Most Valuable ProfessionalDino BordonaroDino Bordonaro ist unabhängiger Microsoft MVP und kein Mitarbeiter oder Sprecher von Microsoft.

BELEGBAR STATT AUFGEBLASEN

Die Arbeit kam zuerst. Die Anerkennung folgte.

Die Auszeichnungen stehen hier nicht als Dekoration. Sie zeigen, dass aus Neugier über Jahre nachweisbare Wirkung geworden ist. Der Microsoft MVP Award würdigt mich als Person. TOP CONSULTANT und TOP 100 zeichneten die von mir aufgebaute BORDONARO IT als Unternehmen aus.

PERSÖNLICH · MICROSOFT

8x Microsoft MVP in Folge. Jedes Jahr neu bestätigt.

Seit 2019 erneuert Microsoft meinen MVP Award Jahr für Jahr, für meinen Beitrag zur technischen Community und den Austausch mit den Produktteams. Der aktuelle Award gilt vom 15. Juli 2026 bis 15. Juli 2027.

Award-Kategorien:
Microsoft Azure · Cloud and Datacenter Management
Technology Areas:
Azure Hybrid & Migration · Windows Server
Illustratives Rendering: gerahmtes Microsoft-MVP-Zertifikat 2026 von Dino Bordonaro neben der MVP-Trophäe mit acht Jahressteinen von 2019-2020 bis 2026-2027 und blauem 5-Years-Trenner.

Aus meiner unternehmerischen Geschichte

TOP CONSULTANT · 2020

Platz 3 bei TOP CONSULTANT.

Die BORDONARO IT GmbH & Co. KG erreichte 2020 Platz 3 in Größenklasse A, unter Beratungsunternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitenden. Grundlage war eine wissenschaftlich fundierte Befragung von Referenzkunden zur mittelstandsorientierten Beratungsleistung, Zufriedenheit und Wirkung der Zusammenarbeit. Christian Wulff war Mentor des Wettbewerbs.

TOP 100 · 2019 UND 2020

Zweimal als Top-Innovator ausgezeichnet.

Die BORDONARO IT GmbH & Co. KG wurde zweimal für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge im Mittelstand ausgezeichnet. Ranga Yogeshwar war damals Mentor des Wettbewerbs.

Die Trophäen sind Meilensteine. Der Antrieb dahinter war immer derselbe: Neugier, Menschen und der Wille, Technik besser zu machen.

Passion ist persönlich. Belege sollten überprüfbar sein.

Diese Zahlen ersetzen die Geschichte nicht. Sie zeigen, was aus dieser Neugier über die Jahre entstanden ist.

Microsoft MVP in Folge
8x
MVP-Award-Kategorien
2
ausgebildete Professionals
800+
Microsoft-Zertifizierungen
19
Cores im eigenen Enterprise-Lab
2.516

Auszeichnungen

Microsoft Most Valuable ProfessionalTOP-100-Innovator-TrophäeTop-Consultant-Trophäe
  • Microsoft Most Valuable Professional · jährlich seit 2019
  • Microsoft Certified Trainer
  • TOP 100 Innovator 2019 und 2020
  • Top Consultant 2020

Nicht als Vitrine. Sondern als überprüfbarer Beleg dafür, was aus Neugier, Beharrlichkeit und Zusammenarbeit entstehen kann.

PRAXIS VOR VERSPRECHEN

Ich erkläre, was ich selbst getestet habe.

Das Vertrauen hinter dieser Seite kommt aus echten Systemen, echten Grenzen und Lektionen, die auf keine Folie gepasst haben.

Bevor ich über eine Technologie spreche oder sie vermittle, will ich sie selbst gebaut, betrieben, an ihre Grenzen gebracht oder repariert haben. Praxis zuerst. Erklärung danach.

FEEDBACK SCHLÄGT APPLAUS

Ich lobe nicht alles. Das ist der Punkt.

Früher Zugang zu Technologie ist kein VIP-Bändchen. Er ist Verantwortung.

Wenn ich mit Microsoft-Produktgruppen arbeite, bringe ich keine Hochglanzmeinung mit. Ich bringe reale Abhängigkeiten, Betriebsgrenzen, Kundenfragen und Fehlerbilder mit. Dinge, die in kontrollierten Demos unsichtbar bleiben, aber später über Vertrauen, Budget und eine ruhige Nacht entscheiden.

Manchmal lautet mein Feedback: großartig. Manchmal lautet es: So wird das draußen niemand zuverlässig betreiben. Beides ist wertvoll, wenn es früh genug gesagt wird.

So arbeite ich

Früh verstehen

Roadmaps, Previews und neue Architekturentscheidungen einordnen, bevor der Markt nur noch über Schlagworte diskutiert.

Bewusst brechen

Netzwerk, Identity, Updates, Storage, Governance und Recovery unter Bedingungen testen, die näher an Produktion als an einer Demo liegen.

Präzise zurückspielen

Beobachtungen reproduzierbar machen und direkt mit Engineering, Product Management und anderen MVPs diskutieren.

Verständlich teilen

Das veröffentlichbare Wissen in Sessions, Trainings, Artikeln und Gesprächen so übersetzen, dass andere darauf aufbauen können.

3 Racks · 2.516 Cores · 24 TB RAM · 3.400 TB Storage · bis zu 200 Gb/s Netzwerk

Was im Lab präzise werden muss, darf auf der Bühne trotzdem lebendig sein.

DREI SZENEN STATT EIGENSCHAFTSLISTE

Tief genug, selbst ins Log zu gehen. Vernetzt genug, das Projekt nicht an einem Menschen hängen zu lassen.

Breite ohne Tiefe ist PowerPoint. Tiefe ohne Übersetzung bleibt im Lab. Mein Wert liegt in der Verbindung. Und wenn ein Projekt mehr braucht als einen Menschen, beginnt der eigentliche Vorteil: ein über fast zehn Jahre gewachsenes Netzwerk, das sich im Ernstfall nicht erst die Namen erklären muss.

Arbeit an Azure-Stack-Systemen im Lab

LAB, NACHT UND BETRIEB

Drei Racks, 2.516 Cores und die Frage, was nach dem Update wirklich noch läuft. Im eigenen Enterprise-Lab breche ich Architekturen bewusst, bevor eine Produktion es unfreiwillig tut.

Lab-Spezifikation ansehen
Technischer Roundtable mit Microsoft-Kollegen, 2026

REDMOND, PRODUCT ENGINEERING UND MVP

Aus reproduzierbaren Fehlern werden Logs, Vorschläge und Gespräche mit den Produktteams. So wird aus einem „Das funktioniert nicht“ ein Produkt, das es irgendwann doch tut.

Mein MVP-Beitrag
Dino erklärt eine Architektur am Whiteboard

BÜHNE, COMMUNITY UND LERNEN

Über 800 ausgebildete Professionals und Sessions, nach denen Teams Dinge selbst ausprobieren wollen. Wissen wird erst wertvoll, wenn andere damit weiterkommen.

Videos und Sessions

Wissen wird erst wertvoll, wenn andere damit weiterkommen.

AUF DER BÜHNE

Komplexität ist keine Ausrede, langweilig zu sein!

Ich liebe den Moment, in dem ein Raum versteht, dass die komplizierte Technologie vor ihm kein Fremdwort bleiben muss.

Eine gute Session liefert mehr als korrekte Folien. Sie gibt Menschen ein Bild, das hängen bleibt. Eine Frage, die sie mitnehmen. Und genug technische Substanz, um am nächsten Morgen wirklich etwas anders zu machen.

Ich spreche auf Deutsch und Englisch, auf Konferenzen, Partner-Events, Panels, in Executive Briefings und bei Formaten wie dem von mir konzipierten Azure Hybrid Experience Day gemeinsam mit Microsoft.

Themen, über die ich nicht aufhören kann zu sprechen

  • Azure Hybrid, Azure Local und Azure Arc
  • Sovereign Cloud und souveräne KI
  • Datacenter-Architektur, Betrieb und Disconnected Operations
  • Product Engineering zwischen Preview und Produktion
  • Warum technische Transformation immer auch eine Menschengeschichte ist
  • Was C-Level und Plattformteams voneinander wissen sollten

800+ Professionals · Deutsch und Englisch · live und remote · Microsoft MVP · Microsoft Certified Trainer

Dino Bordonaro presenting at a podium with a headset microphone, Microsoft Azure partner slide on screen
Dino Bordonaro on a large keynote stage with a Microsoft architecture slide behind him
Dino Bordonaro presenting to a seated audience with microphone and clicker
Dino Bordonaro with a handheld microphone on a keynote stage in front of a large blue screen
Live-Session, 2022
Panel-Moment, 2023
Technische Session, 2023
Technischer Vortrag, 2024
Bühnenfotos von Dino Bordonaro

HALL OF FAME

Nicht Kontakte. Wegbegleiter.

Technologie baut man mit Werkzeugen. Wirkung entsteht mit Menschen. Einige davon begleiten mich seit Jahren: in Labs, auf Bühnen, in Projekten und in Nächten, die länger wurden als geplant.

Keine Rangliste. Kein Namedropping. Momente mit Menschen, aus denen über die Jahre Vertrauen wurde.

Moment der TOP-100-Auszeichnung
Moment mit Clippy-Figur auf einem Microsoft-Event
Gruppenmoment aus der Community
Gruppenmoment aus der Community
Gruppenmoment aus der Community
Gemeinsames Abendessen mit Wegbegleitern
Gemeinsamer Moment im Rechenzentrum
Konferenzgruppe

COMMUNITY IST KEIN PUBLIKUM

Die besten Ideen entstehen selten allein.

Beim MVP Summit in Redmond, auf der Microsoft Ignite, in User Groups, bei eigenen Events und in unzähligen Gesprächen treffe ich Menschen, die Technologie nicht als Revier betrachten. Sie teilen, widersprechen, helfen und bauen aufeinander auf.

Genau das ist Community für mich: kein Verteiler und keine Follower-Zahl. Sondern ein Raum, in dem jemand eine ehrliche Frage stellen kann und mit mehr Möglichkeiten hinausgeht, als er hineingekommen ist.

Ich habe auf diesem Weg Freunde, Sparringspartner und einige der klügsten Menschen kennengelernt, die ich kenne. Menschen aus verschiedenen Ländern, Unternehmen und Disziplinen, verbunden durch die Überzeugung, dass Wissen wertvoller wird, wenn es wandert.

MVP Global Summit auf dem Microsoft Campus in Redmond
Microsoft Campus, Redmond
Microsoft Ignite
Übergabe des MVP-Awards
Hybrid Cloud Experience Day, von Dino konzipiert
MVP-Badge in zwei Kategorien

Redmond · MVP Global Summit · Microsoft Ignite · Panels · Community · Partner · Freunde

Der sichtbarste Teil davon ist die Bühne. Der nachhaltigste beginnt oft erst danach, wenn jemand das Gelernte selbst weiterträgt.

WISSEN WEITERGEBEN

800+ Menschen später bin ich immer noch neugierig auf die nächste Frage.

Training ist für mich keine Einbahnstraße. Wer vor einer Gruppe steht und wirklich zuhört, lernt jedes Mal mit.

Die BORDONARO Akademie ist aus genau diesem Gedanken entstanden: schwierige Microsoft-Technologien nicht kleiner reden, sondern so greifbar machen, dass Administratoren, Architekten, Sales-Teams und Entscheider damit arbeiten können. Mit Labs, echten Fehlern, wiederholbaren Wegen und genug Raum für die Frage, die in keinem Standardkurs vorgesehen war.

Hier auf der Dino-Seite bleiben die Tracks als Teil meiner Geschichte sichtbar. Wer daraus seine eigene Lernreise machen will, findet in der Akademie die ganze Welt dahinter.

Foundation und Operations

  • FOUND-05Azure Foundation Express
  • OPS-10Azure Cloud Operator

Hybrid und Architektur

  • ARCH-10Azure Hybrid Architect Express
  • LOCAL-5X5Azure Local Operator inklusive Disconnected Operations
  • ASH-05Azure Stack Hub Bridge
  • LOCAL-01Azure Local Discovery Day

Security, Automation und AI

  • AI-05Sovereign AI Operator
  • IAC-05Azure DevOps & IaC Praxis
  • SEC-05Azure Security & Identity Deep Dive

Menschen und Organisationen

  • SALES-05Azure Sales Accelerator
  • INHOUSEindividuell entwickelte Inhouse-Programme
  • WOFWorkforce of the Future
Die Akademie entdecken

Eine eigene Welt für Menschen, die Technologie nicht nur bedienen, sondern beherrschen wollen.

PROJEKTE · TRAININGS · PARTNERSCHAFTEN

Das sind keine Trophäen. Das sind Geschichten.

Hinter jedem Logo steht ein anderer Abschnitt meines Flugbuchs: ein Projekt, ein Training, eine Partnerschaft, ein schwieriges Problem oder ein Team, von dem ich selbst etwas gelernt habe.

MicrosoftDell TechnologiesKnowledgeParkBMWMercedes-BenzDeutsche BahnTelekomBayerZeissSchaefflerWacker ChemieKfH
ArvatoAmadeusAKDBAkquinetLondon Business SchoolHealthcare, Finance, Defence & Aerospace (NDA)

Erfahrung aus Projekten, Trainings und Partnerschaften mit Konzernen, KRITIS und Defence, teilweise unter NDA. Die Darstellung beschreibt Stationen und Zusammenarbeit, keine pauschale Empfehlung durch die genannten Organisationen.

ICH MUSS ES BAUEN

Reden reicht mir nicht.

Aus Ideen werden bei mir meistens Systeme, Formate oder Unternehmen. Nicht jedes Experiment überlebt. Die guten bekommen Namen.

BORDONARO IT

Architektur, Enterprise-Lab und Betrieb für Azure-Hybrid-Infrastrukturen. Die Welt, in der aus technischen Überzeugungen produktive Verantwortung wird.

Zur Website

BORDONARO Akademie

Trainings und Workforce-Programme für Menschen, die Microsoft-Technologien selbst verstehen, planen und betreiben wollen.

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Sovereign Cloud Alliance

Ein Netzwerk aus Spezialisten, Partnern und MVPs für ein gemeinsames Betriebsmodell über Cloud, Rechenzentrum und Edge hinweg.

Zur Website

Das Enterprise-Lab

Eine Infrastruktur, in der Ideen zuerst sicher scheitern dürfen. Entstanden aus derselben Frage: Warum warten, bis jemand anderes es baut?

Was im Lab passiert

VERIFIZIERBARES VERTRAUEN

Nicht meine Worte. Spuren, die sich prüfen lassen.

Ab hier sprechen andere: Empfehlungen, Videos, Artikel, Trainings, Zertifikate, Presse und die drei Welten, die aus derselben Neugier entstanden sind.

WAS BLEIBT, WENN ICH NICHT IM RAUM BIN

Andere können besser beurteilen, wie es ist, mit mir zu arbeiten.

Dino ist eine außergewöhnlich talentierte Mischung aus Technologie und Business. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, das Richtige zu tun, ist neuen Technologien immer einen Schritt voraus und hat eine angeborene Gabe dafür, zu verstehen, wie Technologie Kunden beim Lösen ihrer Probleme helfen kann.
Vijay TewariVijay TewariDirector of Product Management, Google Cloud · zuvor Microsoft Product Lead Azure Stack
Ich liebe die Arbeit mit Dino. Er ist technisch, professionell, positiv, leidenschaftlich und neugierig. Er ist einer der weltweiten Experten für Azure und Azure Stack geworden, zu denen ich gehe, wenn ich Empfehlungen suche, wie wir das Produkt besser machen können.
David ArmourDavid ArmourPrincipal Product Manager Lead, Microsoft
Es ist großartig, mit Dino zu arbeiten. Er ist sehr professionell und hat herausragendes technisches Wissen!
Thomas MaurerThomas MaurerEMEA Global Black Belt Sovereign Cloud, Microsoft

ANSEHEN · LESEN · WEITERDENKEN

Ideen, die über den Raum hinaus weiterleben.

Eine gute Idee sollte auch dann noch nützlich sein, wenn der Vortrag vorbei ist. Hier sind einige der Dinge, die weitergewandert sind.

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Was mich gerade nicht schlafen lässt.

Unregelmäßige Notizen aus Previews, Lab, Community und von unterwegs. Dinge, die mich begeistern. Dinge, die mich ärgern. Fragen, auf die ich selbst noch keine fertige Antwort habe.

Kein fester Takt. Eine Notiz, wenn es wirklich etwas zu teilen gibt.

Den Anfang macht ein Fachartikel aus meiner Praxis, den ich auf LinkedIn veröffentlicht habe.

FACHARTIKEL · AZURE LOCAL

Warum teure Azure-Local-Hardware zur Rechenzentrums-Deko wird

7 Fehler, die aus Investition Inventar machen

Mein meistgelesener LinkedIn-Artikel vom 24. Mai 2025
Über 140.000 Aufrufe, 8 Minuten Lesezeit

Azure-Local-Hardware, die ungenutzt zur teuren Rechenzentrums-Dekoration wird

Die Hardware kommt pünktlich. Der Projektplan sieht sportlich aus, aber machbar. Dann trifft dich die Realität: Active Directory macht Team A, das Netzwerk Team B, Entra ID Team C und die Berechtigungen Team D. Sechs Monate später steht dein Azure-Local-Cluster immer noch in Kartons, die Garantie verbrennt und der Vorstand stellt unangenehme Fragen.

Dieses Szenario wiederholt sich ständig, weil Organisationen Azure Local wie „schickeren Windows Server“ behandeln statt wie das, was es wirklich ist: eine Hybrid-Cloud-Plattform, die abgestimmte Expertise über mehrere Fachbereiche hinweg braucht.

Ganzen Artikel lesen

Nach über 20 Jahren Hybrid-Infrastruktur und unzähligen Malen, in denen ich genau dieses Muster gesehen habe, kenne ich die 7 kritischen Fehler, die Azure Local vom strategischen Vorteil in karrieregefährdende Verzögerungen verwandeln. Die gute Nachricht? Jeder einzelne ist vermeidbar, mit sauberer Planung und der richtigen Expertise.

Fehler #0: Partner wählen, die Azure Local für bloßen Windows Server halten

Das ist der Grundfehler, aus dem alle anderen entstehen. Zu viele Partner und interne Teams gehen Azure Local an, als wäre es einfach umbenannter Windows Server mit ein paar aufgesetzten Cloud-Funktionen. Ist es nicht.

Azure Local ist eine Hybrid-Cloud-Plattform, die deinen Azure-Tenant auf die eigene Infrastruktur ausdehnt. Es braucht tiefes Verständnis von Azure Arc, hybridem Netzwerk, Cloud-Governance und moderner Anwendungsarchitektur. Der Umsetzungspartner, den du wählst, ob internes Team oder externer Berater, entscheidet über Erfolg oder teures Scheitern.

Die teure Realität: Wer das als simplen Infrastruktur-Refresh behandelt, landet bei:

  • Monatelangen Verzögerungen bei der Abstimmung der Voraussetzungen über Teams hinweg
  • Fehlgeleiteten Erwartungen an Komplexität und Zeitplan
  • Technischer Altlast aus der „Lift and Shift“-Denke statt Cloud-nativer Optimierung
  • Integrationsproblemen, die in der Planung niemand auf dem Schirm hatte
  • Dem kompletten Projektabbruch

So vermeidest du das:

  • Frag mögliche Partner konkret nach echter Azure-Local-Erfahrung und nach Zertifizierungen
  • Verlang Referenzen aus echten Kundenprojekten, nicht nur aus Hyper-V-Migrationen
  • Stell sicher, dass dein Partner die größere Hybrid-Strategie versteht, inklusive der Azure-Arc-Dienste
  • Such Partner, die über mehrere Fachbereiche hinweg koordinieren können, nicht nur Server-Hardware

Fehler #1: Glauben, es ginge um Hardware-Spezifikationen

Der größte Irrtum? Dass Azure-Local-Erfolg an den schnellsten CPUs, dem meisten Speicher oder Premium-Storage hängt. Falsch. Dieses Spiel geht nur um Planung, Planung und nochmal Planung. Planst du richtig, kommst du schneller ins Laufen, als du 1, 2, 3 sagen kannst.

Ich habe perfekt spezifizierte Hardware monatelang ungenutzt herumstehen sehen, weil Teams sich auf technische Daten statt auf organisatorische Abstimmung konzentriert haben. Umgekehrt liefern sauber geplante Rollouts mit bescheidener Hardware sofort Geschäftswert.

Die Planung: Bevor du auch nur einen CPU-Benchmark ansiehst, sorg für:

  • Klare Projektverantwortung über alle Fachbereiche hinweg
  • Dokumentierte Voraussetzungen für Active Directory, Netzwerk und Azure-Tenant-Konfiguration
  • Ausrichtung aller Beteiligten auf die Hybrid-Cloud-Strategie, nicht nur auf den Infrastruktur-Refresh
  • Realistische Zeitpläne, die die abteilungsübergreifende Abstimmung mitrechnen

Unterm Strich: Hardware ist Commodity. Planung und Koordination sind der Unterschied.

Fehler #2: Dimensionieren, ohne den eigenen IT-Lebenszyklus zu kennen

Du musst deinen IT-Lebenszyklus und deine Workloads kennen, um die Plattform für heute, in 36 oder in 60 Monaten zu dimensionieren. Die meisten liegen hier komplett daneben, weil sie die aktuellen VM-Zuweisungen statt der tatsächlichen Nutzung heranziehen.

Das Assessment: Nutz Werkzeuge wie Azure Migrate, um alle VMs zu bewerten und echte Nutzungsdaten für CPU, Speicher und Storage zu ziehen. Beim Assessment geht es um die „echte Nutzung“, und genau da liegt das große Sparpotenzial. Statt auf Basis von Spitzen-Zuweisungen zu überdimensionieren, richtest du dich am realen Bedarf aus.

Mehr als Lift and Shift: Nimm nicht einfach alles mit auf die neue Plattform. Setz dich mit deinen Teams zusammen und definier das heutige Betriebsmodell gegen das künftige. Hol das Beste aus dem Projekt heraus, statt nur „neue Hardware zu haben“.

Worauf es beim Sizing ankommt:

  • Analysier die tatsächliche Auslastung über 6 bis 12 Monate, nicht die Spitzen-Zuweisungen
  • Rechne moderne Anwendungsarchitekturen ein, die Ressourcen anders nutzen
  • Plan für die Azure-Arc-Dienste, die deine lokale Plattform erweitern
  • Prüf Konsolidierungspotenziale, die den Gesamt-Footprint senken
  • Plan für Wachstum, aber auf Basis von Geschäftsprognosen, nicht von IT-Annahmen

Fehler #3: Use Cases ohne strategisches Denken wählen

Erst planen, dann bauen. Die teuersten Azure-Local-Fehlschläge starten mit unklaren Use Cases, die weder zur Geschäftsstrategie noch zur technischen Realität passen.

Datensouveränität: Müssen die Daten wirklich unter Kundenkontrolle bleiben, oder beruht diese Annahme auf veralteter Compliance-Auslegung? Viele stellen fest, dass ihre regulatorischen Anforderungen flexibler sind als gedacht, was Cloud-first-Optionen öffnet, die Komplexität senken.

Bandbreite und Stabilität: Hast du genug Bandbreite und Stabilität auf deiner WAN-Anbindung für den hybriden Betrieb? Zu wenig Konnektivität macht Azure Local zur teuren Insel statt zur Cloud-Erweiterung.

Disconnected ehrlich prüfen: Disconnected-Betrieb gibt es, aber mit vielen Fallstricken. Musst du wirklich komplett air-gapped sein? Echter Disconnected-Modus erhöht Komplexität und Betriebsaufwand deutlich. Den meisten hilft belastbare Konnektivität mehr als vollständige Isolation.

Produktionsstandards: Produktions-Deployments, die zuverlässigen, getesteten Betrieb mit geringstem Ausfallrisiko brauchen, sollten immer mindestens zertifizierte integrierte Systeme oder Premier-Lösungen nutzen. Zertifizierte Systeme stehen in der Azure Local Hardware Compatibility List. Bei Produktions-Workloads machst du hier keine Kompromisse.

Fehler #4: Netzwerkplanung, die Azure Locals Eigenheiten ignoriert

Mach deine Netzwerkplanung zuerst und verwend nur Komponenten aus der Azure Local Hardware Compatibility List. Das ist nicht optional, das ist der Unterschied zwischen stabilem Produktionsbetrieb und teurer Fehlersuche.

Hardware-Kompatibilität: Sorg dafür, dass deine Netzwerk-Hardware die nötigen Funktionen wie RoCE oder iWARP über Rechenzentrumsräume hinweg unterstützt, für rack-aware Cluster und Hochverfügbarkeit. Netzwerk-Performance und -Konfiguration haben massiven Einfluss auf Stabilität und Leistung von Azure Local. Machst du es nicht sauber, scheiterst du später in Produktion, und das kostet richtig Geld.

Mindestanforderungen: Erfüll die Mindest-Geschwindigkeit und -Bandbreite für deine Network Intents, mindestens 10 GBit für Storage-Adapter, aber plan je nach Workload höheren Durchsatz ein.

Segmentierung: Nutz Netzwerksegmentierung für deine Workloads. Das ergibt aus Sicherheitssicht enormen Sinn, besonders wenn du gemischte OT/IT-Netze betreibst. Die Software-defined-Networking-Fähigkeiten von Azure Local erlauben Mikrosegmentierung, die mit klassischer Infrastruktur nicht ging.

Typische Netzwerkfehler:

  • Den Ost-West-Verkehr zwischen den Cluster-Knoten unterschätzen
  • RDMA nicht über den gesamten Netzwerkpfad validieren
  • Zu wenig Bandbreite für Storage-, Backup- und Replikationsverkehr einplanen
  • Fehlende Redundanz, die zu Single Points of Failure führt

Fehler #5: Governance und Security als nachträglicher Gedanke

Dein Azure-Local-Deployment landet in deinem eigenen Azure-Tenant. Dieser Tenant muss höchsten Sicherheitsstandards genügen und gleichzeitig die speziellen Tenant-Einstellungen tragen, die für ein erfolgreiches Deployment auf deine Infrastruktur nötig sind.

Tenant-Sicherheit: Nutz die Sicherheitsdienste von Entra ID, um Cloud-native Sicherheit auf deine Hybrid-Infrastruktur auszudehnen. Das ist nicht nur Best Practice, das hält deine Sicherheitslage über die gesamte hybride Umgebung konsistent.

Management-Ebene schützen: Die Management-Ebene von Azure Local darf nicht aus allen Netzen erreichbar sein. Das Management-Segment sollte nur über festgelegte Netze erreichbar sein, mit Conditional Access, Privileged Identity Management (PIM) und privilegierten Arbeitsstationen.

Active-Directory-Integration: Azure Local braucht Active Directory. Willst du dein bestehendes AD nutzen, erfüll jeden nötigen Schritt aus der Azure-Local-Dokumentation. Besonders kritisch und oft vergessen: das Deaktivieren der Rechtevererbung für die OU, die die Azure-Local-Objekte hält.

Least Privilege: Prüf, dass dem Deployment-Konto nur die minimal nötigen Rechte zugewiesen sind, oder leg eigene Rollen an, wie in der Azure-Local-Doku beschrieben. Überprivilegierte Konten schaffen Sicherheitsrisiken und Compliance-Probleme.

Die Koordinationsfalle: Diese Sicherheitsanforderungen spannen sich über mehrere Teams (Active Directory, Entra ID, Netzwerk, Compliance). Ohne saubere Projektkoordination wird die Security-Konfiguration zum Flaschenhals, der das Deployment um Monate verzögert.

Fehler #6: Konnektivität planen, ohne Azure Locals Cloud-first-Natur zu sehen

Sorg für genug Bandbreite und Stabilität auf deiner WAN-Anbindung zu Microsoft. Azure Local ist keine eigenständige Infrastruktur, es ist eine Erweiterung von Azure und braucht für optimalen Betrieb zuverlässige Cloud-Konnektivität.

Was Konnektivität wirklich heißt: ExpressRoute und Microsoft Azure Peering Service (MAPS) werden nicht voll unterstützt, du brauchst also eine reguläre WAN-Internetanbindung, damit Azure Local sein Backend in Azure erreicht. Geh nicht davon aus, dass Premium-Anbindungen den normalen Internetzugang ersetzen.

Hochverfügbarkeit: Richte redundante WAN-Verbindungen mit automatischem Failover ein, wenn dein Geschäft das verlangt. Durch die hybride Natur betreffen Konnektivitätsausfälle sowohl den lokalen Betrieb als auch die Cloud-Integration.

Bei der Bandbreitenplanung bedenken:

  • Management- und Monitoring-Verkehr nach Azure
  • Kommunikationsbedarf der Azure-Arc-Dienste
  • Datenübertragung für Backup und Disaster Recovery
  • Nutzerzugriff auf hybride Anwendungen und Dienste

Fehler #7: Backup- und DR-Planung, die Azure Locals Architektur ignoriert

Die richtige Dimensionierung und Kapazitätsreserve ist absolut nötig. In einem Zwei-Knoten-System braucht jeder Knoten die Kapazität, die komplette Workload zu tragen, damit ein Knoten ausfallen oder für Patches und Updates in Wartung gehen kann, ohne dass der Dienst steht.

Backup-Kompatibilität: Du brauchst eine kompatible Backup-Lösung. Azure Local ist kein weiterer Hyper-V-Server, es ist ein eigenes Betriebssystem. Du kannst Backup-Software von Microsoft oder Drittanbietern wie Commvault, Veeam und anderen nutzen. Standard-Deployments bringen keine Backup-Funktion mit. Du brauchst eine separate, kompatible Lösung.

Performance-Planung: Sorg dafür, dass Netzgeschwindigkeit und Backup-System die Backups in deinen Zeitfenstern für den Tagesbetrieb schaffen. Teste das vor Produktion, nicht danach.

Restore testen: Teste Restores regelmäßig, damit dein Backup wirklich funktioniert und du weißt, wie lange eine Wiederherstellung dauert, für eine belastbare RTO-Planung. Ungetestete Backups sind keine Backups.

Azure Site Recovery: Nutz Azure Site Recovery für DR-Szenarien, aber teste regelmäßig. Stell sicher, dass die Systeme in Microsofts Azure Cloud sauber starten, und üb Failover und Failback. Viele testen Failover, aber üben nie das Failback, und reißen sich damit gefährliche Betriebslücken auf.

Die 3-2-1-Regel: Hab immer ein Backup für dein Backup. Nutz Cold Storage als Ebene außerhalb deines regulären Backup-Speichers, als Schutz vor Ransomware-Verschlüsselung. Die gängige Regel: 3 Kopien deiner Daten, 2 davon lokal, eine außerhalb deines Unternehmens und Netzwerks.

Der Weg nach vorn: Azure Local richtig machen

Azure Local ist eine echte Chance, die Hybrid-Cloud zu beschleunigen und trotzdem die Kontrolle über kritische Workloads zu behalten. Erfolg heißt aber, es als das zu behandeln, was es ist, eine Hybrid-Cloud-Plattform, nicht als aufgemotzte Server-Hardware.

Wer erfolgreich ist, macht Folgendes:

  • Startet mit der Hybrid-Cloud-Strategie statt mit Infrastruktur-Spezifikationen
  • Koordiniert vom ersten Tag an über alle Fachbereiche hinweg
  • Wählt Partner mit bewiesener Azure-Local-Erfahrung und Hybrid-Cloud-Kompetenz
  • Plant ausführlich, bevor Hardware gekauft wird
  • Testet alles, bevor es in Produktion geht

Wer das falsch macht, zahlt nicht nur mit Projektverzögerungen. Er zahlt mit verpassten Geschäftschancen, karrieregefährdenden Fehlschlägen und teuren Neuanfängen, die sich mit sauberer Planung und Expertise hätten vermeiden lassen.

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ABSEITS VOM SERVER-RACK

Ein Leben ohne Nebenprojekte wäre mir zu gerade.

Ich bin am 17. Dezember 1980 geboren, lebe bei Speyer und bin Vater von zwei Töchtern. Meine Home Base ist Römerberg, meine zweite Koordinate EDRY.

Ich fliege, sammle Marvel und Lego, mag Autos und Vespas, verliere mich in Städten, baue an KI-Systemen und kann an fast keinem technischen Problem vorbeigehen, ohne wenigstens kurz zu überlegen, wie ich es lösen würde.

Freies Reden fällt mir leichter als Small Talk. Mein Gedächtnis arbeitet in Bildern. Und Improvisation ist wahrscheinlich die freundlichste Beschreibung dafür, dass ich auch ohne fertigen Plan losfliege, wenn das Ziel die Reise wert ist.

Flugbuch

seit 09/2025
BORDONARO IT GmbH & Co. KGBORDONARO IT
CEO · Sovereign Cloud Architect · 8x Microsoft MVP in Folge

Neustart der eigenen Firma mit Fokus auf Microsoft Adaptive Cloud: Azure, Azure Local und Azure Arc

BORDONARO Akademie, Workforce-Programme und die Sovereign Cloud Alliance

Full Managed Service für Azure-Stack-Hub- und Azure-Local-Systeme weltweit, Public Sector und Defence inklusive

seit 10/2025
Binbox Global Services
Chief Cloud Architect (externes Mandat)

Azure Local und Azure Arc Enablement für die Teams in Bukarest: Architektur, Standards, Wissensaufbau

02 - 09/2025
Eigenes Lab & Microsoft-CommunityDINO BORDONARO
Eigenfinanzierte Forschung: Adaptive Cloud & KI

Deep-Dive in Microsoft Adaptive Cloud und KI: MVP Summit, Ignite und der Ausbau des eigenen Labs

11/2023 - 01/2025
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Lead Architect Microsoft Multicloud Solutions

Design und Umsetzung anspruchsvoller Azure-Lösungen ab der Presales-Phase

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2021 - 2023
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Geschäftsführung der VORAX-IT in Heddesheim, parallel zur Architekturarbeit in Azure-Projekten

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Erster MVP-Award im Februar 2019, signiert von Satya Nadella

Seitdem jedes Jahr verteidigt, aktuell Microsoft Azure in der Kategorie Azure Hybrid & Migration und Cloud and Datacenter Management in der Kategorie Windows Server

2014 - 2022
BORDONARO IT GmbH & Co. KGBORDONARO IT
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1997 - 2007
Ausbildung & erste Stationen
Vom Fachinformatiker zum Unternehmer

Ausbildung Fachinformatiker Systemintegration (BSC Systemhaus, Speyer), Servicetechniker bei Bechtle für ALSTOM Power, erstes eigenes Systemhaus COMTRIXX in Mannheim (2002-2006), Technical Sales Manager EMEA bei MTC Software (2007)

// Enterprise-Referenzen seit 2008. Defence-Projekte unter NDA. Vollständiger Lebenslauf auf Anfrage.

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Jede Kachel verlinkt direkt auf die offizielle Microsoft-Learn-Seite der Zertifizierung.

Learning-Pfade

So bin ich hierhergekommen.

Vier Wege durch offizielle Microsoft-Zertifizierungen, die ich selbst in dieser Reihenfolge gegangen bin. Jeder Weg endet in einem Titel.

Der Weg zum Hybrid- & Datacenter-Experten

Microsoft Certified associate badgeWindows Server Hybrid Administrator · Azure Stack Hub Operator (Legacy) · Dinos Heimrevier

Der Weg zum Cloud-Architekten

Microsoft Certified expert badgeMicrosoft Certified: Azure Solutions Architect Expert

Der Weg zum Security-Architekten

Microsoft Certified expert badgeMicrosoft Certified: Cybersecurity Architect Expert

Der Weg zum DevOps-Engineer

Microsoft Certified expert badgeMicrosoft Certified: DevOps Engineer Expert

Alle Zertifizierungen

Microsoft Certified associate badge
AZ-104
Azure Administrator

Betrieb von Azure-Umgebungen: Identität, Governance, Storage, Compute und virtuelle Netzwerke.

Microsoft Learn
Microsoft Certified specialty badge
AZ-140
Azure Virtual Desktop Specialty

Planung, Bereitstellung und Betrieb von Azure Virtual Desktop im Unternehmensmaßstab.

Microsoft Learn
Microsoft Certified associate badge
AZ-204
Azure Developer

Entwicklung von Cloud-Anwendungen mit Azure-Diensten, APIs, Functions und Containern.

Microsoft Learn
Microsoft Certified expert badge
AZ-305
Azure Solutions Architect Expert

Entwurf kompletter Azure-Lösungsarchitekturen: Compute, Netzwerk, Storage, Identität.

Microsoft Learn
Microsoft Certified expert badge
AZ-400
DevOps Engineer Expert

Aufbau von CI/CD-Pipelines, Infrastructure as Code und DevOps-Prozessen auf Azure.

Microsoft Learn
Microsoft Certified associate badge
AZ-500
Azure Security Engineer

Absicherung von Azure: Identität, Netzwerk, Compute, Daten und Security Operations.

Microsoft Learn
Microsoft Certified legacy badge
AZ-600
Azure Stack Hub Operator

Betrieb von Azure Stack Hub: Zertifizierung inzwischen von Microsoft eingestellt.

Microsoft Learn
Microsoft Certified associate badge
AZ-700
Azure Network Engineer

Planung und Betrieb von Azure-Netzwerken: Routing, VPN, ExpressRoute, privater Zugriff.

Microsoft Learn
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AZ-800
Windows Server Hybrid Administrator

Administration von Windows Server in hybriden Umgebungen, im Rechenzentrum und in Azure.

Microsoft Learn
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AZ-900
Azure Fundamentals

Grundlagen von Cloud-Konzepten, Azure-Diensten, Preismodellen und Governance.

Microsoft Learn
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Entwurf von Sicherheitsstrategien über Identität, Infrastruktur, Daten und Anwendungen hinweg.

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Erkennung und Abwehr von Bedrohungen mit Microsoft Sentinel und Microsoft Defender.

Microsoft Learn
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Verwaltung von Identitäten, Zugriff und Authentifizierung mit Microsoft Entra ID.

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Schutz von Informationen und Umsetzung von Compliance-Anforderungen mit Microsoft Purview.

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Grundlagen von Sicherheit, Compliance und Identität in Microsoft-Cloud-Diensten.

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Microsoft Learn
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